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Konzept
Das
Programm verwandelt den Computer mit Soundkarte in einen leistungsfähigen
Synthesizer.
Sie benötigen bis auf die Soundkarte und einer midifähigen-
Klaviertastatur keine zusätzliche Hardware. Der Computer übernimmt
die komplette Berechnung des Klanges.
Durch
den Aufbau von Modulen, die beliebig miteinander verknüpft
werden können, sowie das Zusammenfassen von Modulen zu Macros,
erlaubt es extrem flexible Klänge zu gestalten.
Ihrer
Experimentierfreude sind somit keine Grenzen gesetzt. Sie
können endlich Ihren eigenen Synthesizer nach Ihren Vorstellungen
realisieren oder benutzen einfach die vorhandenen Klänge aus
der mitgelieferte Klangbibliothek. Von der FM-Synthese, Wavetable,
Amplitudenmodulation oder Pulsweitenmodulation sowie den verschiedensten
Modulen, die die Signale verknüpfen oder verfremden ergeben
sich unzählige Kombinationen und Möglichkeiten neue, noch
nie gehörte Klänge zu kreieren.
Die Leistungsfähigkeit des Systems ist im Gegensatz zu Hardwaresystemen,
wie z.B. Synthesizern ausschließlich von der Rechnergeschwindigkeit
abhängig.
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| Abb.
1: Module |
Abb. 2:
Eigenschaftsdialog |
In
Abb. 1 sehen Sie 4 miteinander verknüpfte Module. Die Eingänge
eines Moduls befinden sich auf der linken die Ausgänge auf
der rechten Seite.
Im
Eigenschaftsdialog Abb. 2 des Microphons bestimmen Sie den
Namen des Moduls sowie den Eingangstreiber Ihrer Soundkarte.
>Diese vier
Module können Sie zu einem einzigen Modul zusammenfassen oder
als Gruppe abspeichern.
Mit diesem
Konzept ist es möglich, einfache Strukturen zu immer komplexeren
Strukturen zusammenzufassen, ohne dabei die Übersicht zu verlieren.
Bauen Sie
sich Ihr eigenes analoges Filter oder immer wiederkehrende
Strukturen und speichern Sie sich diese als Macro oder als
Gruppe auf die Festplatte.
Beispiel
Jeder
Klang und jedes Macro haben eine Structure- und eine Panel
Ansicht.
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| Abb. 3: Panel Fenster |
Abb.
4: Structure Fenster |
Im Structure- Fenster Abb. 3 wird die komplette Verdrahtung aller
Module gezeigt.
Im Panel- Fenster Abb. 4 werden alle Regler abgebildet. Im Panel-
Fenster können sie alle Module frei im Fenster anordnen und
deren Parameter einstellen.
Die
Abbildungen zeigen ein einfaches Beispiel. Es besteht aus
zwei Sinusgeneratoren und einer graphischen Ausgabe des Signals.
Der Sinusgenerator 1 wird durch zwei Schieberegler gespeist.
Schieberegler Audio 1 legt die Lautstärke und Schieberegler
Frequenz 1 legt die Frequenz des Generators fest. Das Ausgangssignal
von Generator 1 ist verbunden mit dem Eingang von Generator
2. Das Ausgangssignal von Generator 2 wird graphisch durch
das Modul Ausgabe dargestellt. Das Modul Ausgabe zeigt das
Ergebnis der Structure. Anstatt der graphischen Ausgabe können
Sie auch das Modul Ausgabe durch ein Lautsprechermodul ersetzen
oder hinzufügen.
Technische Daten
- Echtzeitfähigkeit (Latenzzeit < 20 msec.)
- Bis zu 39 Stimmen pro Klang
- Interne 32–Bit Verarbeitung mit 44.1 kHz Samplerate
- Frei konfigurierbare Oberfläche für jeden Klang und jedes Macro
- Export der Klänge als „WAV“– Datei und als „BMP“– Datei
- Unbegrenzte Anzahl von Modulen und Macros die Verknüpft werden können
- Anlegen von Gruppen um mehrere Module oder Macros zusammenzufassen
- Direktes Einfügen von Modulen und Gruppen über Drag & Drop
- Gleichzeitiges ansprechen von mehreren Soundkarten (MIDI und Audio)
- Direktes Laden eines Klanges durch eine frei konfigurierbare Klangliste
- Die Farben der Module der Ein – und Ausgänge sowie des Hintergrunds können
frei gewählt werden · Unbegrenztes Zurücksetzen und Wiederherstellen
von Aktionen
System Voraussetzungen
Um mit dem Virtuellen Synthesizer arbeiten zu können benötigen
Sie folgende Ausstattung:
Hardware
- Prozessor ab einer Taktrate von 133 MHz
- Mindestens 16 MByte Arbeitsspeicher
- Für die Installation 5 MByte freien Festplattenspeicher
- Soundkarte mit einer Midi - Schnittstelle zum Anschluß eines Midi – Keyboards
oder eines externen Sequenzers Software
Unterstützt Windows 95, 98, ME, XP sowie Vista
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